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Kategorie: Spielberichte 2012
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Veröffentlicht am Samstag, 18. August 2012 08:51
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Geschrieben von Dirk
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Wiedergutmachung gegen die ASG
Nach der deftigen Pleite der Vorwoche hatten die Eintracht Oldies Ihren Fans Wiedergutmachung versprochen. Aber leider sah es zu Beginn gar nicht daran aus, denn sage und schreibe 10(!!!) Leute sagten aus beruflichen, urlaubsbedingten oder anderen Gründen ab. Aber Trainerfuchs A.Zabel hatte noch ein paar taktische Raffinessen ausgepackt. So sollten erstmal die neuen schwarzen Trikots (Roger -bitte verzeih uns..), in denen die Eintracht bislang kein Spiel gewinnen konnte, im Schrank bleiben. Weiterhin reaktivierte Eschi nach langen intensiven Personalgesprächen Goalgetter Mike Herfurth. Ebenso war Edelfan Henne Hielscher (TW der Eintracht in der Hallenrunde) als Maskottchen anwesend.
Das Spiel hatte auf beiden Seiten Torchancen in Hülle und Fülle zu bieten. Mit der ersten Chance konnte Peter Westendorf für die ASG zur Führung einnetzen. Westendorf und der agile Ch. Mahler waren aber auf Seiten der ASG, die einzigsten, die es schafften, die Eintracht ins Schwitzen zu bringen. Eintracht hatte mehr vom Spiel und konnte durch einen Doppelpack von Mike Herfurth und dem ersten Saisontor von Andreas Eichler auf 3-1 noch vor der Pause erhöhen. Zwischendurch hatte P.Breitmann durch einen Pfostenkracher, aber auch D.Rubitzsch gute Gelegenheiten, Goalie R.Pannier konnte einmal mehr durch gutes Stellungsspiel glänzen.
Doch wie wir gelernt haben, ist das Pausenwasser der Eintracht mit viel Valium angereichert, denn nach der Pause riss wiedereinmal der Faden, alleine Peter Westendorf scheiterte am nun überragenden R.Pannier im Gehäuse der Gastgeber mehrmals. Aber auch Eintracht versemmelte Chancen auf ein besseres Ergebnis, Latte oder das eigene Unvermögen stellten die Kicker aus dem Westen auf eine harte Probe. Nachdem die ASG durch Ch.Mahler auf 3-3 ausgleichen konnte, war die ASG sogar nun trotz Unterzahl dem Sieg näher als die Eintracht.
Aber Antreiber A.Berzau und wieder Mike Herfurth konnten durch ihre beiden Tore die Entscheidung erzielen. Im Sinne beider Teams wurde dann das faire Spiel vorzeitig von Referee(?) Horst Römer beendet, da sich die Eintracht nur noch 7 Spielern stellen musste, da wieder ein ASG Akteur das Feld vorzeitig verlassen hatte.
Angesichts der Vorzeichen vor dem Match war es aber dann doch ein verdienter Sieg gegen durchaus faire und tapfere Gegner.
Zu erwähnen bleibt, das Torgarant Dirk Rubitzsch seinen Torriecher Urlaub gegeben zu haben scheint, dafür aber sein Auge für die Mitspieler in Länderspielform war, denn er bereitete 3 Tore mustergültig für seine Mitspieler vor.
Torfolge: 0-1 Westendorf, 1-1 M.Herfurth(D.Rubitzsch),2-1 M.Herfurth(D.Rubitzsch), 3-1 A.Eichler(D.Rubitzsch), 3-2 P.Westendorf,3-3 Ch.Mahler, 4-3 A.Berzau(M.Herfurth), 5-3 M.Herfurth(A.Berzau)
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Kategorie: Spielberichte 2012
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Veröffentlicht am Samstag, 11. August 2012 08:54
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Geschrieben von Dirk
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Zerbster Spargelschäler gewinnen gegen Eintracht
Bereits am letzten Wochenende musste die Eintracht Notelf gegen RW Zerbst ein Niederlage einstecken. Die überlegenen Zerbster hatten mit der auf einigen Positionen umformierten Eintracht Elf keinerlei Mühe. Allerdings hatte auch Eintracht einige Tormöglichkeiten, wovon Tobias Franzl eine davon nutzen konnte.
Nach Absprache mit dem Kapitän Dirk Rubitzsch verzichtet der Autor auf eine Mannschaftsaufstellung, da keiner der anwesenden mit der Niederlage in Verbindung gebracht werden möchten.
Tor: Tobias Franzl
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Kategorie: Spielberichte 2012
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Veröffentlicht am Samstag, 04. August 2012 09:07
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Geschrieben von Dirk
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Am letzten Freitag mussten sich die Jungs der Eintracht mit den Altherren des TuS Kochstedt messen. Diese waren aufgrund der Hinspielniederlage vor ein paar Wochen heiß bis in die Spitzen. Achim Zabel hatte wiedereinmal kurzfristige Absagen( P.Legner, R.König) zu verkraften, dafür stand erstmals Detlef Beck im Kader für den verletzten Roger König.
Eintracht begann ruhig gegen die wie gewohnt spielstarken Vorstädter. Chancen waren eigentlich Mangelware, da die Abwehr um T.Franzl und M.Eschberger recht gut stand. Die Führung ging dann verdient an die Eintracht als P.Breitmann im Nachschuss den Ball ins Netz drosch, die Abwehr der Kochstedter plädierte aber beim Schiri auf Abseits, wo er es dann auch denn gleich einsah(gefühlte 2 Minuten) und deren Begehren nach Gerechtigkeit stattgab, sehr zum Unverständnis aller Eintrachtler. Sichtlich geschockt davon waren die Jungs um Sturmtrompete D.Rubitzsch nicht, denn gute Gelegenheiten von A.Hänsch oder kurz vor der Pause von P.Breitmann(!!!) hatte man immer noch. Ach ja, die Kochstedter hatten zwischenzeitlich "ausgeglichen".
Nach der Pause aber hatte die Eintracht wieder 2 Tassen zuviel Beruhigungstee getrunken und man verschlief komplett die ersten 10 Minuten, in der Kochstedt, auch durch Hilfe Ihres 12.Mannes, mit 2 Toren davonzog. Nun war der Drops gelutscht und Eintracht spielte das Ding nur noch herunter, da der Schiri, dessen Aktionsradius eher mit dem eines Bierdeckels oder der läuferischen Fähigkeit einer Schnecke vergleichbar gewesen wäre, nun auch die Eintracht einen Elfmeter zusprach, denn Ohren schien er wie ein Luchs gehabt zu haben, als er die leisen Eintrachtproteste aus gut und gerne 60m hörte.
Kapitän Dirk Rubitzsch hatte keine Probleme. den Ball zu versenken. Kochstedt kam noch zu einem schmeichelhaften vierten Treffer, was aber niemand mehr interessierte, ausser den enthuisastisch feiernden Kochstedtern, die von diesem Sieg wohl noch Ihren Enkeln erzählen werden.
Leider verdarb der Schiri, der bei den beiden Mannschaften beim Anpfiff auf Fairness plädierte, eben mit Seiner unfairen Spielleitung zu ungunsten der Eintracht ein ruhigeres Spiel beider Teams, die sich auf dem Feld und neben dem Platz doch schon sehr lieb hatten.
Eintracht spielt leider immer nur eine Halbzeit ordentlich mit, ohne großartig Substanzverlust körperlicher Art zu erlangen. Leider scheint die Pause der Feind im Team zu sein, denn nicht nur dieses Spiel zeigte die Konzentrationsschwächen in fast allen Mannschaftsteilen nach dem Wiederanpfiff.
Tore: Patrick Breitmann, Dirk Rubitzsch
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Kategorie: Spielberichte 2012
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Veröffentlicht am Samstag, 23. Juni 2012 22:42
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Geschrieben von Andreas Berzau
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Klassik vs.Heavy Metal oder Eintracht gg. Stahlbau Dessau
Recht gut aufgestellt zeigte sich das Team um A.Zabel, einige zuletzt vermisste Akteure fanden den Weg wieder ins Sportzentrum an der Schaftrift. Gegen den Favoriten, die eingespielte Truppe aus Dessau Törten konnte man aber heute keinen Blumentopf oder Stahlträger gewinnen.
Dominant im Spielaufbau mit viel Tempo begannen die Stahlbauer und zeigten der Eintracht gleich zu Beginn wie das Eisen geschmiedet wird. Eintracht hielt nur mit körperbetonten Spiel mit, ohne grobe Fouls zu machen, was dann einigen Akteuren der Stahlbauer gar nicht schmeckte, zumal auch Sie nachher bei einigen Aktionen schwer nachlegten. Ein Freistoß aus 18m wurde dann auch direkt verwandelt. Unbeeindruckt forcierte Eintracht nun nach vorn und nach einem Sololoauf auf der rechten Seite von Tobias Franzl und der dazugehörigen Eingabe, brauchte Goalgetter DirK Rubitzsch am langen Pfosten nur sein Füsschen hinhalten und den Ball ins Tor bugsieren. Hier sah man bei aller Offensivklasse die Schwächen der Schwermetaller.
Prompt im Gegenzug folgte aber wieder die Führung für die Gäste, als sich die Abwehr bei einem der wenigen Verzweiflungsflanken der Gäste nicht ganz einig war. Hier war der Ausfall nach 20 Minuten von Peter Legner deutlich spürbar geworden.
Das aber auch die Eintracht Freistösse schießen kann, bewies Tobias Franzl, der mit einem satten 23 m Hammer nicht nur den Torhüter überraschte und den Ball ins Tor drosch.
Mit einem recht überraschenden Ergebnis gings dann in die Pause zum obligatorischen Bleigießen, vielleicht war hier der Schlüssel zum Erfolg gegen starke Stahlbau zu sehen.
Diesen schienen aber die Gäste zu haben denn mit dem ersten Angriff, und auch wieder mit einem Missverständnis im Mittelfeld, schlugen die Gäste erneut zu und verpassten den Gastgebern einen empfindlichen Nackenschlag, von dem sich die Eintracht nicht mehr erholen konnte. Stahlbau zog sein Mittelfeldspiel mit hohen läuferischen Engagement und hoher Passgenauigkeit auf und machte dann noch zwei einfache Tore zum 2-5 Endstand.
Mit der Umstellung durch das Verletzungsbedingte Aus von Peter Legner und dem damit verbundenen Abwehrpart durch unseren Mittelfeldmotor Thomas Elste fiel am Ende das komplette Spiel der Eintracht zusammen,was aber auch am klugen Spiel der Gäste lag und damit die Niederlage nicht so schwer ins Gewicht fällt. Leider machen wir uns es immer mit vielen Fehlpässen im Mittelfeld unnötig schwer. Da wird Achim wohl mal den einen oder anderen Hebel ansetzen müssen.Nächste Woche gehts dann zum Friederikenplatz zur Einheit.
Tore: Dirk Rubitzsch, Tobias Franzl