Blau-Weiß Klieken - Eintracht Dessau 4:1
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- Kategorie: Spielberichte 2013
- Veröffentlicht am Sonntag, 08. September 2013 07:27
- Geschrieben von Dirk
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4:1 | ![]() |
Zum Heimspiel gegen die Eintracht hatten sich die Kliekener viel vorgenommen, galt es doch die Hinspielniederlage zu egalisieren. Von Anfang an waren die Kliekener das spielbestimmende Team und gingen auch wesentlich aggressiver in die Zweikämpfe. Schon nach wenigen Minuten stand es 1:0 für die Gastgeber, als eine zu kurz geratene Rückgabe auf unseren Schlußmann Bernd von einem Kliekener Stürmer für den ersten Treffer der Partie sorgte. Eintracht stemmte sich gegen die drohende Niederlage und verteidigte verbissen den eigenen Strafraum, für den Schiedsrichter wohl etwas zu verbissen, zwei Elfmeter gegen die Eintracht, davon einer zumindest nicht unumstritten, stellten die Weichen frühzeitig auf Sieg für Blau-Weiß. Ein perfektes Kopfballtor kurz vor der Pause machte die Entscheidung zugunsten der Gastgeber perfekt.
Nach dem Seitenwechsel war Schadensbegrenzung angesagt, Eintracht kam besser in die Partie und erarbeitete sich sogar einige Chancen. Bis zur letzten Minute mußten die Eintracht Kicker auf den Ehrentreffer warten. Der Schiedsrichter hatte ein Einsehen und gab Elfmeter für die Eintracht. Dirk Rubitzsch ließ dem Schlußmann keine Chance und verwandelte sicher zum 4:1 Endstand.
Eintracht: Bernd Güldner, Achim Zabel, Steffen Krawczyk, Dirk Rubitzsch, Mike Herfurth, Peter Legner, Reinhard Knauer, Tobias Franzl, Sven Malende, Eschi, Sven Köhler, Andreas Eichler, Thomas Elste
Eintracht Dessau - Grün Weiß Dessau 1-2
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- Kategorie: Spielberichte 2013
- Veröffentlicht am Freitag, 30. August 2013 12:31
- Geschrieben von Andreas Berzau
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1:2 | ![]() |
Die Serie von 8 ungeschlagenen Spielen ist am gestrigen Tag gerissen. Und das gegen Grün Weiss, unserem Nachbarn von der Brachmeierei und was das schlimmste ist....verdient. Sowas von verdient. Unser Coach hatte eigentlich ne gute Truppe beisammen, Ralf Pannier stand wieder zwischen den Alustangen und auch sonst hatte man bis auf die Dauerverletzten und Thomas Elste alles an Bord. Das Spiel hatte zudem noch etliche Zuschauer, denn ein Handballtrainingslager der DRHV Mädels fand auf dem Gelände des Heiligen Geistfeldes der Eintracht statt.
Eintracht begann sehr zerfahren und nervös, unerklärliche Abspielfehler im Aufbau, zudem immer lange Pässe mangels Anspielstationen prägten das magere Auftreten der Eintracht. Grün Weiss hatte sich sehr schnell eingestellt und wenig Probleme mit der Offensive, die teils nur aus 2-4 Leuten bestand, da der Rest sich kaum über die Mittellinie traute und somit keinen Druck auf die Abwehr der Gäste ausüben konnte. Diese nutzten dann nach einer Vierteklstunde das schwache Zweikampfverhalten und die allgemeine Unsicherheit beim 0-1 aus. Allerdings fiel der Treffer aus einer knappen Abseitsposition, die aber Horst Römer nicht sehen konnte. Der Stürmer der Gäste überwand den bis dahin beschäftigungslosen Ralph Pannier. Immer wieder schwächte sich Eintracht oft durch Fehler und Streitereien wegen unpräziser Torabstösse oder Ein-und Auswechslungen selbst, die schon nach 10 Minuten stattfanden. Sicherheit brachten diese Umstellungen auch nicht. Die wenigen Vorstösse oder Standards durch Ecken waren an Harmlosigkeit nicht zu überbieten. Trotzdem hatten die Kicker von der Schaftrift zwei absolute Hochkaräter, die aber nicht verwertet wurden. Somit sollte es zur Halbzeit gehen.
Nach der Pause, die eigentlich von gegenseitigen Schuldzuweisungen und Vorhalten von Fehlern geprägt wurden, kam der Gastgeber nun doch besser ins Spiel, eigentlich war es nun ein Spiel auf ein Tor, GW zog sich sehr weit zurück und rührte nun Beton an. Die Abwehr haute aber die immer öfter nun planlos in die Mitte geschlagenen Bälle des nicht vorhandenen Mittelfeldes der Eintracht einfach wieder raus, dieses Ping Pong zerrte deutlich an den Nerven aller Beteiligten sowie den Zuschauern. Der Ausgleich für die Eintracht kam doch dann irgendwie sehr glücklich. Ein GW Spieler verletzte sich bei eine dieser Abwehraktionen und lag am Strafraum, während die Eintracht einen weiteren Angriff vornahm. Während die Grün Weißen schon abschalteten, gelang Peter Legner doch sehenswert der Ausgleich, heftige Proteste der Gäste waren danach die Folge. Zugegeben war es eine knifflige Situation für Schiri Römer, war dies doch alles in Sekunden passiert. Wenn man aber jetzt dachte, das das Spiel kippt, der täuschte sich gewaltig, denn den wütenden Attacken der Gastgeber folgte ein Konter der Gäste. Die Abwehr konnte einen langen Ball nicht richtig klären bzw. kontrollieren und der Stürmer der Gäste konnte den Ball an den wieder chancenlosen R.Pannier im Tor unterbringen. Dies war dann der endgültige Knockout für Eintracht, lediglich ein paar Fernschüsse registrierten die Statistiker noch.
Alles in allem war es ein gebrauchter Tag für die Fußballer der Eintracht. Selbstherrlliches Auftreten und selbstgefälliges Spielen ohne Laufbereitschaft und Willen sollten den Eintrachtlern den fest eingeplanten Sieg gegen Grün-Weiß einen Strich durch die Rechnung machen. Somit kam Grün-Weiß seit 3 Jahren wieder zu einem Sieg gegen uns. Auch diese negative Serie rieß heute, allerdings zugunsten der Gäste.
Trotzdem schmeckte allen das Bier und das leckere Essen zu Ehren unserer Geburtstagskinder. Alle waren geblieben und bewunderten dann noch das sehenswerte Höhenfeuerwerk. Dafür nochmal herzlichen Dank an die Grillmeister und an Knäcke.
Aufstellung: R.Pannier, D.Meier, R.Knauer, P.Legner, S.Köhler, A.Eichler, Edeltechniker, das Handy, M.Eschweiler, M.Herfurth, D.Rubitzsch, T.Wünsch, S.Malende. A.Zabel, B.Güldner
Tore: 0-1 Elze, 1-1 P.Legner, 1-2 Kirste
Eintracht Dessau- ASG Vorwärts 1-0
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- Kategorie: Spielberichte 2013
- Veröffentlicht am Donnerstag, 22. August 2013 09:38
- Geschrieben von Andreas Berzau
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1:0 | ![]() |
Eine fast komplette Mannschaft fehlte an diesem Spieltag bei der Eintracht. Trotzdem konnte das Team um Achim Zabel erneut überzeugen und das Spiel mit 1-0 nach Hause schaukeln. Das Tor fiel durch einen wiederholten Strafstoß, da der vorherige Elfmeter regelwidrig durch einen ASG Akteur behindert worden war. Torschütze war Mike Herfurth. Trotz der Besetzungssorgen vorab war die Eintracht überlegen und haderte lediglich mit der Chancenverwertung. Die Gäste wirkten sehr pomadig und konnten sich bei Ihrem Torhüter bedanken, der das Spiel noch lange offen hielt. Schiedsrichter im übrigen war unser ehemaliger Mitspieler Patrick Breittmann, der sich bereit erklärte, das Spiel zu leiten. Dafür bedankt sich die Eintracht nochmals.
Aufstellung: B.Güldner, S.Köhler, P.Legner, R.Knauer, S.Krawzcyk, A.Zabel, T.Elste, Robbery, T.Eschweiler, M.Herfurth, K.Kottke, S.Malende
Tor: 1-0 M.Herfurth (11m)
Stahlbau Dessau - Eintracht Dessau 3-4
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- Kategorie: Spielberichte 2013
- Veröffentlicht am Donnerstag, 01. August 2013 20:52
- Geschrieben von Andreas Berzau
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3:4 | ![]() |
Bei ultrasommerlichen Temperaturen im Glutofen Dessau duellierten sich heute Abend die zwei alten Rivalen. Hatte die Eintracht schon in der Hallenrunde die Nase vorn, sollte sich das heut nicht ändern. Trotz der bekannten Ausfälle waren heute wieder 14 Leute im Bikini auf dem traditionsreichen Lorkpark anwesend.
Stahlbau hatte die erste Schusschance im Spiel, die Bernd aber noch durch gutes Auge am Pfosten vorbeiguckte. Hier deutete sich die Taktik des Gastgebers an, hatten sie wohl scheinbar die Schwachstelle im Eintrachtkader ausgemacht. Das erste Tor fiel dann schon relativ zeitig, als Herfi einen schnell ausgeführten Freistoss von der linken Seite von Robbery lupenrein nach 2 Minuten in die lange Ecke abschloss. Stahlbau war jetzt schon am Boden. Denen fiel nix ein, einzig allein Maggie Merker hielt das Streichholz für ein lodernes Strohfeuer in der Hand der Törtner. Das 2-0, noch vor der von beiden Mannschaften geeinigten Trinkpause, war eigentlich schon die Entscheidung. Robbery setzte sich hier nach schönen Steilpass von Thomas Elste gegen den Schlussmann von Stahlbau auch mit ein wenig Glück durch und schob zur beruhigenden Führung ein. Stahlbau versuchte noch durch lange Pässe in die Schnittstelle, zweifelhafte Freistösse und die ein oder andere Ecke, Torhüter Bernd zu beschäftigen, mehr passierte dann eigentlich nicht mehr. Auch weil nach der Trinkpause mehr Sicherheit in den eigenen Reihen einkehrte.
Was dann allerdings nach der Halbzeitpause passierte, kann man gar nicht in diesen Text packen. Eichi und Achim mahnten noch zur Besonnenheit, und schon stand es nach 3 Minuten in der 2 Halbzeit 2-2 Unentschieden. Ein kapitales Missverständnis in der Abwehr und ein klarer Torhüterfehler von Bernd keimten Hoffnung bei den hoffnungslos schwachen und sich immer wieder ankeifernden Stahlbauern. Die Taktik mit der Schwachstelle schien jetzt aufzugehn, das Spiel drehte sich nun komplett. Gott sei Dank konnte Dirk Rubitzsch vor der Trinkpause wieder die Führung erzielen, als man einen Konter blitzsauber ausspielte. Trotzdem war Unordnung eingekehrt, plötzlich spielte man zeitweilig mit 3 Spitzen und hatte damit viele Löcher im zentralen Mittelfeld. Mit Glück und Geschick passierte aber dennoch nicht viel, einige brenzlige Situationen hatte die Abwehr zu überstehen. Ein weiteres Tor für die Gäste übersah allerdings Schiri Laute großzügig. Torhüter Steittmann bestätigte nach dem Spiel die Bedenken, so das eigentlich der 2 Tore Abstand wieder hergestellt war. Eigentlich. Pustekuchen...Hätte hätte Fahradkette...
Denn danach sorgte unser Torhüter, der jetzt im Brennpunkt stand, immer wieder für Spannung. Maggie Merker wurde nun desöfteren von der Eintracht bearbeitet und Stahlbau hatte Freistoß um Freistoß. Wieder verhielt sich die Hintermannschaft nun nicht gut, das Forechecking der Gastgeber zeigte Wirkung. Einen dieser Freistösse konnte dann Stahlbau zum 3-3 einnetzen.Torhüter Bernd schien geblendet, aber er hatte, auch für alle Zuschauer ersichtlich, irgendwie Blei an den Füßen, denn irgendeine dunkle Macht hielt ihm am Boden, so das er nicht springen konnte. UNFAIR!!!! Dieser überraschende und wirklich unverdiente Treffer fiel eigentlich schon 2 Minuten vor Ultimo-Eintracht schien mal wieder mit leeren Händen gegen Stahlbau abzureisen. Aber das Team gab nicht auf und so konnte Robbery von rechts eine Bogenlampe in den Strafraum schießen. Der Satellit stürzte dann mit ein wenig Schnee zu Boden, konnte scheinbar geklärt werden, aber unser Doktor, Thomas Elste hatte kein Einsehen mit den Heavy Metlern und drosch das Ding in die Maschen zum umjubelten 4-3 Endstand.
Endstand? Dachte man, denn wieder konnte David den Stürmer der Gastgeber nur unsanft stoppen, ein letzter Freistoß sollte es sein. Nun war Anarchie und Desorientierung Herr im Lorkpark. Jeder wusste was passieren sollte....aber aus irgendeinen Grund sollte der Fußballgott ein Einsehen haben und aus dem Freistoß wurde, außer viel Getöse und Harakiri auf der eigenen Torlinie, nichts aus dem unverdienten 4-4 Ausgleichstreffer. Nach diesen wahnsinnigen letzten 5 Minuten pfiff Schiri Laute ab und die Eintracht hatte mit dem Sieg gegen den Erzrivalen den Bock endlich umgestoßen. Das Spiel kostete nicht nur Schweiß und Kilo´s sondern auch Nerven für beide Seiten. Leider passieren Fehler im Spiel, bei Torhütern ist das meist mit Toren für den Gegner verbunden, trotzdem stehen wir zusammen und kämpfen füreinander. Der Ärger über die Gegentore wogen heute sehr schwer, machte man mit diesen einen angeschlagenen Gegner wieder stark. Trotzdem zogen alle an einem Strang und bogen das Ding zu Gunsten der Eintracht und zur Gunsten unserer wahnsinnigen Serie, Glückwunsch an das TEAM !!!!
Aufstellung: B.Güldner, D.Meier, S.Krawzcyk, T.Meißner, T.Wünsch, A.Eichler, Robbery, T.Elste, S.Köhler, D.Rubitzsch, M.Herfurth, M.Förster, M.Eschweiler, S.Malende
Tore: 0-1 Herfurth, 0-2 Robbery, 1-2;2-2, 2-3 Rubitzsch, 3-3, 3-4 Elste
Dobritz/Garitz - Eintracht Dessau 2:8
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- Kategorie: Spielberichte 2013
- Veröffentlicht am Samstag, 27. Juli 2013 09:23
- Geschrieben von Andreas Eichler
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Freitagabend im Hochsommer, gefühlte 50 Grad, eigentlich kein Wetter für den Sport, sondern eher etwas für Pool und Bierchen.
Trotzdem fanden sich auch zu diesem Auswärtsspiel wieder genügend Spieler ein, was vor allem aufgrund der Weltreise nach Dobritz und dem zu erwartenden Platz mit Belästigungen durch kleine fliegende Tiere hoch anzurechnen ist.
Der heimliche Trainer Achim hatte innerhalb der Woche wieder einige graue Haare bekommen. Wie jede Woche stellte sich vor Beginn des Spiels die Frage, ob man überhaupt vollzählig wird. Urlaubszeit und Verletzungen führten dazu, dass das Team auf Berzi, Thomas Elste, Keeper Breitmann, Roger, David, Simon, Steffen und Willi verzichten mußte. Wie die Eintracht diese Umstellungen jede Woche verkraftet, ist schon bemerkenswert.
Doch nun zum Spiel:
Die Eintracht hatte sich ungewohnt rechtzeitig auf des Gegners Platz eingefunden, leider war´s beim Gastgeber nicht so. Es traten nur 10 Gegner an, was aufgrund der Temperaturen natürlich ein enormer Nachteil für Dobritz-Garitz war. Achim hatte bei der Aufstellung wieder lange im Fußball-Lehrbuch geblättert und Klaus K. als "Falsche Neun" eingesetzt. Einziger echter Stürmer war Fünf-Tore-Mike, der sich vor allem in der zweiten Halbzeit über die Ignoranz seiner Mitspieler beschwerte. Hier muss vor allem der hinter ihm spielende Verfasser dieses Textes (A.Eichler) auch mal nach links schauen. Aber dieses Problem haben auch andere (Gell, Berzi?).
Die Eintracht startete fulminant, man wollte gleich ordentliche vorlegen. Unser alter Bekannter schoss schon nach wenigen Spielzügen den Führungstreffer. Danach rollte Angriff um Angriff auf des Gegners Tor und man wollte schon Mitleid haben, aber das war garnicht nötig, denn plötzlich führte der erste von zirka zwei gegnerischen Angriffen in der ersten Hälfte überraschend zum 1:1. Hier schien sich eine Sensation anzubahnen, schließlich spielte der Gegner im Gegensatz zu uns ohne echten Sturm und mußte jeden Angriff wirklich an der Mittellinie aufbauen. Zum Glück schoss Fünf-Tore-Mike auch in diesem Spiel erfolgreich aufs Tor, wodurch dem Gegner erstmal der Zahn gezogen war. Kurze Zeit später erkämpfte sich T.Meißner im Mittelfeld den Ball, legte quer auf A.Eichler, dieser sah den freistehenden Oldie Klaus Kottke diagonal und dieser wiederum legte auf Dirk, welcher diesen sehr gelungenen Spielzug mit dem 3:1 abschloss. Danach kam etwas Unruhe ins Spiel. A.Eichler schoss einen von zwei extrem ungefährlichen Bällen aufs gegnerische Tor, keiner rechnete mit irgendwas, (jeder außer der gegnerische Goalie hätte den Ball mit der Mütze gefangen), auch Klaus Kottke war überrascht und schoss fair den Goalie an, weil er keine Geschenke annehmen wollte. Leider wurde der oft allein gelassene Keeper jetzt von seiner Abwehr gerügt und verließ daraufhin mitten in unserem nächsten Angriff den Platz. Der Ersatzkeeper hatte nun die Wahl, entweder seine Handschuhe schnell anzuziehen oder den Schuß unseres alten Bekannten ohne diese zu halten. Leider entschied er sich nicht schnell genug und der Ball war drin. 4:1. Den Schlußpunkt in Hälfte 1 setzte Kopfballungeheuer Achim, welcher eine von links mit links getretene Flanke von A.Eichler lehrbuchmäßig ins lange Eck köpfte. (Achim....ich brauch das Buch ma.....)
Pausentee.
Zum Wiederanpfiff hatte der Gegner glücklicherweise auch den Goalie wieder mit dabei, man hatte ihn zum Weitermachen überreden können. Leider änderte sich aus seiner Sicht nichts am Spiel. bis auf wenige Ausnahmen hatte nur er was zu tun. Da nun auch Eschi immer wieder für frischen Wind im Angriff sorgte, konnte sich die Eintracht Chance um Chance erspielen. So hatte auch A.Eichler endlich die Gelegenheit einzunetzen, als er seinen Gegner auf der linken Seite überlief, den Turbo zündete (Mike neben sich ignorierte) und glücklich in die kurze Ecke schoss. Hier war das Spiel eigentlich schon gegessen. Dem Gegner ist es hoch anzurechnen, dass weiter nach vorn gespielt wurde, man erzielte sogar noch das 6:2, als der frischverliebte Keeper Bernd bereitwillig den Tunnel anbot. Der Gegner gab hier zu erkennen, dass man noch an einen Siegchance glaubte, dieser Hoffnungskeim wurde aber vom "Alten Bekannten" gleich wieder zerstört. Beim 7:2 fing dieser einen Abschlag ab und lief allein auf den im Zick befindlichen Keeper zu. Das 8:2 erzielte dann wieder Dirk. Auch andere Spieler wurden nun genötigt, mal auf´s Tor zu schießen. So spielte die Eintracht in den letzten Minuten immer wieder auf Klaus, Eschi und auf den reaktivierten Nils. Leider konnten die entsprechenden Chancen nicht in Tore umgemünzt werden.
Insgesamt ein faires Spiel. Torsten half in den zweiten 45(?) Minuten beim Gegner aus und Fouls waren Mangelware. Nils fügte sich in die Mannschaft ein, als ob er nie weg gewesen wäre. Danke vor allem an Klaus, Achim und Eschi. Starke Leistung.
Von hier nochmal ein "Gute Besserung" an alle Verletzten. Vor allem an die, die noch nicht in der Torschützenliste stehen.
Torfolge: 0-1 H., 1-1, 1-2 Herfe, 1-3 Dirk, 1-4 H., 1-5 Achim
1-6 A.Eichler, 2-6, 3-7 H., 2-8 Dirk
Aufstellung: Tor: Bernd - Abwehr: Nils, Tobias, Thomas M., Torsten und Sven
Mittelfeld: Dirk, A.Eichler, Eschi und der alte Bekannte -
Angriff: Mike und zurückgezogen Achim oder Klaus


















