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Eintracht Dessau - FSG Steutz/ Leps 2-0 (2-0)

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Die Woche begann mit einem Telefonanruf aus der Schweiz. Ein älterer Herr, dessen Zeit in einem Institut für Fussball abgelaufen scheint, wollte die Eintracht noch einmal zu Testzwecken für Katar 2022 gewinnen. Da diesmal auch das Gästeteam aus Steutz eingeladen war, lag daran das beide Teams mit irrsinnigsten Wetterkapriolen zurechtkommen. Dies scheint sich rumgesprochen zu haben. Obs beim Hinspiel bei 6-8 Grad und einem zuvor wütenden Hagelschauer oder wie diesmal bei auf den Platz lockeren 40 Grad, die Jungs von der Eintracht und auch die Steutz/ Lepser ließen den kleinen, kugeligen Herrn nicht im Stich. Wir warten nur noch auf die Knete, Herr Bl..... Cool

So zum Bericht:

17:45 Uhr. Dirk massakriert die Whatsapp Gruppe, Warum. Nun- Zusagen und Absagen beschäftigten den Kapitän bis zum Anpfiff. Wer wollte nochmal kommen, wer nicht, der hat abgesagt...?Wieder mal ist die Dienstagsfragerunde nach dem Training für die Katz. Einzigallein die FSG war zum Leidwesen vieler doch angereist, also musste gespielt werden. Nach und nach kamen einige Herrschaften dann doch, aus 8 wurden binnen 6-7 Minuten 13 Spieler( plus Sven Malende später 14), die Dirk ins Aufstellungsroulette schüttelte. Heraus kam eine doch recht gut zusammengestellte Truppe. David, erst abgesagt aus privaten Gründen, kam doch noch...Herzlichen Dank, und Steffen lies den in Dessau herum irrrenden Stefan Opel von der SG Blau Weiß Dessau nicht mehr aus seinem Schwitzkasten. Mit der Knarre an der Schläfe zog dann Stefan das Trikot der Eintracht über. Auch hier ein dickes Dankeschön.

Eintracht startete wie immer in der 1.Hälfte sehr geordnet, Hinten zog Rene die Fäden, Ibor, der einzigste der die Temepraturen aus Spanien gewöhnt ist, glänzte unter diesen Bedingungen heute als zentrale Schaltstation. Tobi ging für den schwer verletzten Bernd in die Kiste, Stephan zog es vor- auch wegen seiner gesundheitlichen Lage nicht in den Kasten zu gehen. Tobi hatte nicht viel zu tun, er wurde in den Aufbau, der wirklich sehr gut aussah, desöftern einbezogen. Berzi hatte nach Ecke Steffen dann die erste dicke Gelegenheit. Sein Kopfball konnte fast unerklärlich der Torhüter noch knapp retten. Deja Vu. Wie gesagt Eintracht sehr geordnet und auch lauernd auf die Fehler der Gäste. Nach einem Abpraller des Torhüters nach Aufsetzer von Rene, schaltete Dirk schnell und überlies am Ende Herfi den Ball, der gekonnt vom linken Straufraumeck per Schlenzer traf. Keine 3 Minuten später, nach der ersten Trinkpause, nutzte Dirk Uneinigkeiten im Aufbau der Steutz/ Lepser und verwandelte sicher ins lange Eck. Damit schien der Drops gelutscht, Weiter Möglichkeiten hatte Berzi nach Freistoß von David mit Schulterecksgelenkkopfball und auch mit einem Schüsschen aus der Ferne. Auf der anderen Seite hatte einmal nur Tobi kurz Probleme, aber der Schuss wurde dann von ihm gekonnt entschärft. Auch in der Strafraumbeherrschung war Tobi im gesamten Spiel ein sicherer Rückhalt.

Nach der Pause gabs dann viel Stückwerk von beiden. Eintracht wollte den Deckel auf den glühenden Topf setzen. Steutz/ Leps war nicht unbedingt gefährlich vor unserem Tor. David jagte einene Freistoß über den Kasten, Ibor mit Köpchen knapp übers Tor. Dann aber mussten auch die Kicker von der Oberbreite der Hitze Tribut zollen und verwalteten das Ergebnis bis zum Schlusspfiff sehr sicher.

Die erste Hälfte war zum Teil für diese Bedingungen überragend, läuferisch und auch spielerisch ließen die Gastgeber keine Wünsche offen. Das man dann eine etwas schwächere zweite Hälfte spielte war diesmal nicht schlimm, zu sicher war das Ergebnis und auch das Auftreten des Teams bei dieser Hitzeschlacht.

Die Steaks der Eintracht auf den glühenden Rasen hiessen: T.Franzl- S.Opel, D.Meier, R.Härtling, S.Köhler-A.Berzau, I.P.Diego, A.Eichler, S.Krawzcyk-M.Herfurth, D.Rubitzsch-K.Kottke, M.Eschweiler, S.Malende

Tore: 1-0 Herfurth, 2-0 Rubitzsch

 

W´nienburg - Eintracht 1:2 (1:1)

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Am gestrigen Freitagabend fanden sich unerwartet viele Eintrachtkicker auf dem Sportplatz in Güterglück ein, um das alljährliche Chaosspiel anläßlich des Prager Fäßchen Cups zu bestreiten. Klingt komisch, soll aber heißen: Jedes Jahr wissen wir lange vorher, dass die halbe Mannschaft in der goldenen Stadt weilt und trotzdem wundern wir uns am Trainingsdienstag, wie schwierig es wird, eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen.

Achim tat sein Bestes und "überzeugte" kurzerhand Andy Hänsch, Nils Hoyer und Jens Richter und ließ auch keinerlei Ausreden zu.

So kam es, dass wir wieder Erwarten mehr als vollzählig auf dem Kartoffelacker in Güterglück antraten. Wir konnten es uns sogar leisten, Achim und Klaus für wichtigere Aufgaben zu schonen. Doch nun zum Spiel.

Jens und sein Kumpel (ich glaube er hieß Sven) kamen sehr kurz vor Anpfiff, aber gerade noch rechtzeitig, damit Jens auf die rechte Verteidigerposition rücken konnte. Steffen rannte dafür wie gewohnt auf und ab, was immer wieder für Entlastung sorgte. Vor dem Spiel hatten wir von den ersten 3 Pleiten unserer nach Prag gereisten Semi - Profis erfahren, weswegen das Spiel unter einem Motto stattfand:

Seht, ihr Prag(-fahr)er, so wird das gemacht!!

Ehrlich gesagt könnte man den Spielbericht hier schon beenden, weil jedes weitere Wort für diesen Platz, das Spiel insgesamt und das Niveau der Auseinandersetzungen mit dem Gegner zu viel wäre. Deswegen fasse ich mich kurz:

In Hälfte Eins spielte der Gegner mit 17 Mann (wenn ich richtig gezählt habe).

Diese wechselten munter durch, was vor allem das Mittelfeld vor große Herausforderungen stellte. Verschnaufpausen waren selten und wir schafften es in Hälfte eins auch nur ganz selten, das Tempo über einen geordneten Aufbau vorzugeben. Ballverluste und sinnloses Rennen, aber das kennen wir ja. Daher verwundert es auch nicht, dass wir durch eine absolute Graupe plötzlich mit 1:0 hinten lagen. Der Gegner war bis dahin zwar spielerisch gut gewesen, aber eigentlich nur durch unqualifizierte Meckereien und einen durchsichtigen und tonlosen Schiedsrichter aufgefallen. Dieses Gegentor weckte unseren Ehrgeiz und mit etwas mehr Einsatz gaben wir fortan den Ton an. Einige Aktionen endeten im Abschluß kläglich, aber der Zug zum Tor war jetzt erkennbar. Ein klug getimter Pass von Andreas E. auf Bernd führte zum 1:1. Bernd rannte kurz hinter der Mittellinie los, der Ball war genau so schnell, dass Bernd und der Goalie an der Strafraumgrenze aufeinandertrafen. Mit dem Ergebnis, dass Bernds Bein und der Ball Richtung Mittellinie flogen. Bernd mußte danach vom Platz getragen werden und Maik verwandelte den Abpraller äußerst cool. Diskussionen gab es trotzdem, weil jede andere Mannschaft auf der weiten Welt (außer wir) in einer solchen Situation angehalten hätte, um sich um die Spieler zu kümmern. So zumindest die Meinung des Gegners.

Dann war Halbzeit.

Die zweite Hälfte sah zwar viele Flügelläufe des Gegners, aber wir hatten uns jetzt gut darauf eingestellt. Die muntere Wechselei tat ihr Übriges, es kam sogar soweit, dass ein angespielter Gegner genau in dem Moment das Spielfeld verließ, wodurch wir danach Einwurf hatten. Willi übernahm jetzt die Regie, indem er die halbe gegnerische Mannschaft in gewohnter Manier in Wortgefechte verwickelte. Wir hatten einige gute Angriffe, die hochkarätigen Torchancen entschärfte allesamt der gegnerische Schlußmann. Bis auf eine: Jens Richter rannte durch die halbe Abwehr, schoß, holte sich den Abpraller, rannte wieder durch die halbe Abwehr ins kurze Eck und versenkte den Ball. Danach hatten wir die Oberhand, mußten aber bis zum Ende zittern. Es gelingt wie immer nicht das dritte Tor.

Nach dem Spiel waren plötzlich alle Freunde.

Der Dank gilt vor allem Jens Richter und "Sven", die beide ein mehr als ordentliches Spiel ablieferten.

Aufstellung:

Stefan - Jens Richter, Willi, David, Christian - Steffen, Andreas E., Andy Hänsch, Nils - Bernd, Maik + "Sven"

 

SG Einheit /Vorwärts Dessau - Eintracht Dessau 1-1 (0-1)

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Im Vorfeld dieser Begegnung wurde das Spiel auf den Samstag verlegt, was am Donnerstag zuvor für ein Erdbeben in der hiesigen WhatsApp Gruppe unseres Teams sorgte. Letztendlich sorgten Nils, Sven und Berzi dafür das aufgrund der kurzfristigen Änderung des Termins 11 Leute auf den Frederikenplatz eintrafen. Ja, dieser Termin stand schon eine Weile im Raum, wurde aber nicht nochmal angesprochen und daher vergessen, echt ärgerlich, gerade für die Leute die dann Samstag nicht konnten, andererseits wird auch vieles nicht für voll genommen,was angesprochen wird, es sei denn- es handelt sich um einen vollen Kasten Bier.

Aufstellungsmässig wurde mächtig durchgewirbelt, Berzi hatte einige Sorgenfalten, die aber Christian mit Bestätigung glättete. So durfte Nils nach laaaanger Zeit sein Comeback feiern, Stephan durfte mit dicker Katerstimmung im zentralen Mittelfeld wirbeln und vorne feierte Klaus sein Startelfdebüt.

Eintracht hatte von Anfang an das Zepter in der Hand, ohne jedoch annähernd in Thalheimform zu kommen. War auch nicht zu erwarten. Trotzdem beackerten unsere Jungs mit Leidenschaft und Willen den Gegner. Einzigallein Torchancen , ich meine damit, echte, waren Mangelware. Schüsse aus der Distanz von Stephan und Rene landeten  beim Keeper der Gastgeber. Aber auch diese kamen zunehmend besser ins Spiel und hatten in Halbzeit 1 auch mit gütiger Mithilfe unseres Teams zwei Hochkaräter. Eine Chance landete sogar sehr kurios im Tor, aber durch vorhergehendes Handspiel daher keine Führung für Einheit. Die zweite bot sich Willi, als er einen langen Ball klären wollte, dieser aber aus 30 Metern an den eigenen Pfosten klatschte. Puuuuhhhhh. Aber da lag zu diesem Zeitpunkt Eintracht schon in Führung. Unordnung beim Aufbau der Gastgeber, Berzi antizipierte geistesgegenwärtig (ein Wunder nach 2,5 Stunden Schlaf), bediente Klaus und der einfach mal aus 17m abzog und dem Torhüter keine Chance bot. Traumtor. Herfe und Rene hatten durch Freistösse nochmal Gelegenheiten, die dann aber übers Tor gingen. Eine ordentliche erste Hälfte ging zuende, das Ergebnis war bis dahin völlig verdient.

Nach dem Wechsel gabs die obligatorischen 10-15 Minuten, welche die Eintracht wieder verschlief. Warum der rote Faden immer reißt...den man in der 1.Hälfte immer wieder zieht....???? Naja, gut Einheit/Vorwärts hatte genug Personal um mal zu wechseln, Eintracht verlegte sich darauf wieder Ordnung in die Reihen zu bringen und normale Anspiiele auf den Mann zu bringen. Trotzdem fiel in diesen Minuten der schmeichelhafte Ausgleich für die Hausherren. Ein zu unpräziser Abstoß und ein im Endeffekt glücklicher Flachschuss aus 20 Metern führten zum Gegentor. Absolut ärgerlich. Eintracht zog wieder an, Rene zog sich jetzt ein wenig nach hinten, Meise mit seiner explosiven Art sollte Stephan im Mittefeld unterstützen, der jetzt merklich dem Alkohol des Vorabends Tribut zollen musste. Dies gelang auch so auf der einen oder anderen Art, jedenfalls war ein Schuss von Rene nochmal der Weckruf. Von Einheit/ Vorwärts kam ausser gelegentlichen langen Bällen nichts mehr. Die Eintracht hatte dann aber so 10 Minuten vor Schluß drei dicke Dinger, samt mindestens 90% ige auf dem Fuss. Klaus, Meise und Herfe jeweils frei vorm Torhüter aber auch mit viel Zeit zum Nachdenken scheiterten jetzt am Keeper der Gastgeber, der dann letztendlich das Remis für sein Team rettete.

Ärgerlich, echt ärgerlich waren nacher die Worte für diesen Samstagvormittagkick von allen, die der Eintracht wohlgesonnen sind. Aber anbetracht des Chaos und der Umstände vor dem Spiel- man hat nicht verloren und das mit einem wirklichen Oldie, der durchspielen musste und unseren größten Respekt abverlangt. Also Mann des Tages....und ein dickes Dankeschön an Klaus.

Eintracht: B.Güldner-C.Steinmann, A.Wille, T.Meißner, N.Hoyer-A.Berzau, S.Zellner, R.Härtling, S.Köhler, K.Kottke, M.Herfurth

Tor: Klaus Kottke (20.)

 

Rot Weiß Thalheim- Eintracht Dessau 1-2 (0-2)

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Eigentlich war die Lok an diesem Wochenende der Gegner der Eintracht, leider aber wurde das Spiel wegen einer teamfördernden Maßnahme seitens der Eisenbahner abgesagt. Was des einen leid, is des anderen Freud. So, dachte sich unser Willi, wie wärs denn mit Thalheim?? Organisiert mit Ex-Lok Akteur Ralf Bieler der bei den Rot Weißen seine Schuhe schnürt wurde kurzerhand das Match organisiert und dem folgten bis auf Stefan, Thomas Elste, Christian und unserem Achim eigentlich alle. So viel Flexibilität hätte man dem Team nicht zugetraut. Dickes Lob vorab an alle Beteiligten.

In Thalheim erwartete uns dann ein Geläuf, das nur noch das Paul Greifzu in Dessau zu bieten hat, dazu das Ambiente und Umfeld was einfach nur Genuss pur war. Sehr freundliche Thalheimer und passendes Wetter sorgten schon vor dem Spiel für gute Stimmung.

Eintracht legte bei schwülen Temepraturen nicht los wie die Feuerwehr sondern sehr geordnet und mit gepflegtem Fussball und mit der Läuferischen Einsatzbereitschaft die nötig war um Thalheim für lange Zeit vom Kasten des Torhüters Bernd fern zu halten. Die optische Überlegenheit drückte sich vor allem bei Standards wie Ecken oder Freistößen aus. Bei Thalheim, die aus verschiedensten Gründen ebenfalls auf einige Stammkräfte verzichten mussten, klappte in der Offensive nicht sehr viel. Einmal konnte Rot Weiß unseren Bernd mit einem Freistoß prüfen. Toll gehalten, Lob von allen auch- vom Gegner. Da führte aber die Eintracht schon. Herfe, konnte fast schon nach rechst abgedrängt einfach mal schiessen und bei diesem Flachschuss ins kurze Eck sah der Thalheimer Schlußmann nicht so gut aus. Seinen Fehler machte er dann aber wieder gegen einen Gewaltschuss aus 17m von Berzi wieder wett. Auch hier Applaus an beide Akteure von beiden Seiten. Nach der folgenden Ecke dann musste der Keeper das Feld verletzungsbedingt verlassen. Obs an Berzi Schuss lag oder an den fast zu hohen Ecken von Steffen, bei denen er sich mehrmals recken und strecken musste, wußte keiner nachher. Zwei Minuten später folgte das 0-2 durch Dirk. Steffen konnte aufgrund seiner Schnelligkeit sich wieder auf rechts durchsetzen, Berzi war da, wurde aber von Torhüter und Gegenspieler beim Abschluß gehindert und gefällt wie eine deutsche Eiche, so das Dirk den Ball nur noch über die Linie drücken brauchte. Wow, damit hatte so keiner grechnet. Aber das war schon ne schöne Ausgangsposition für Hälfte zwei.

In der Pause mahnten alle, das jetzt nicht wieder der Schlendrian einkehrte. Na gut, so extrem wars nicht, weiterhin war das Tor Minuten nach der HZ nicht in Gefahr. Trotzdem merkte man, das Thalheim jetzt ein wenig mehr Fahrt aufnahm. Positionsumstellungen und doch ein wenig Schludereien in der Offensive sorgten nun dafür, das Rot Weiß besser ins Spiel kommen konnte. Warum Schludereien.....? Wenig rausgespielte Bälle aus der eigenen Hälfte, dafür teilweise unüberlegte Bolzerei im Kick & rush Stil von einigen oder auch die fehlende Übersicht bei Offensivaktionen gerade über die in der 2.Hälfte stark beanspruchte rechte Seite. Hier war der Sack zum Zumachen mehr als deutlich vorhanden. Gut- machte man nicht und so kam Thalheim zu einigen dicken Dingern. Abseitsverdächtig die größte Gelegenheit für Thalheim, den aber der junge Mann nicht vollenden konnte und die Eintrachtabwehr im Verbund klärte. Eine der nun häufigen Ecken landete dann über unseren Bernd doch im Kasten der Gäste. Nun waren noch 10 Minuten zu spielen und die Köpfe schienen wieder bei einigen zu hängen. Berzi versuchte, die Jungs lautstark zu ermuntern. Willi hörte dies nicht und hatte Probleme einen Ball zu klären. Sein Kollege schnappte sich die Kugel und traf....nicht das Tor, weil Bernd hier seinen Fehler wieder wett machte. Danach war das Spiel an sich beendet, beide Mannschaften kämpften nun mit sich und der drückenden Hitze. Eintracht kam zu einem im Endeffekt überraschenden aber verdammt verdienten Auswärtserfolg, bei einer sehr symphatischen Truppe aus Thalheim, die die Leistung unserer Mannschaft wohlwollend anerkannten. Das ruft-nein-schreit förmlich nach einer Wiederholung.

Es spielten: B.Güldner-S.Krawzcyk, A.Wille, T.Meißner, S.Köhler- A.Berzau, A.Eichler, R.Härtling, I.P.Diego- D.Rubitzsch, M.Herfurth- T.Eschweiler

Tore: 0-1 Herfurth, 0-2 Rubitzsch, 1-2 Bernd (Eigentor)

TuS Kochstedt - Eintracht Dessau 2-6 (1-4)

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Waaaas 2-6....???? Na klar. Wenn du was nimmst, nimm weniger davon. Nee, ist so.... Eintracht Dessau deklassierte auch in der Höhe verdient die Vorstädter vom Zoberberg mit 6-2.

Eine fast unverändertes Team zur Vorwoche spielte sich von Beginn hier in den bergigen Höhen Dessaus in einen Rausch. Nach 2 Minuten zappelte das runde Leder das erste Mal im Gehäuse der Gastgeber. Dirk aus 16 Metern. Das zweite Tore keine 3 Minuten später nach tollem Zuspiel von Thomas ebenfalls Dirk, der seine neuen Latschen testen musste, Nike als persönlicher Ausrüster drängte ihn zu einer Entscheidung. Nicht das man denkt, Kochstedt wäre mit einer Hungertruppe angetreten. Nein, etliche noch Aktive auch diesseits der 30 verstärkten das Team aus dem Voralpenland. in der Spielanlage natürlich aufgrund der zusammengerechnet genau 7.364 Spiele auf Kreis und Landesebene reifer, lief aber bei den Hausherren recht wenig, auch weil Willi und Meise sich nun gefunden zu haben scheinen(Süß...). Der 1-2 Anschlusstreffer war dann ein Abstauber von Paule Vogt. Man merkte den Kochstedtern schon an, das sie mit solch einem Spiel nicht gerechnet hatten und blökten nun im Stile von Hochlandschafen Gegner und vor allem den Schiri an. Nachwuchsschiri Albert Lehmann wurde dann schon desöfetern mitgeteilt wie er für seine Kochstedter zu pfeiffen hat...im Übrigen...er tat das aber nur einmal....später...Wer jetzt dachte, jetzt wirds wieder kniffelig, hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Der Wirt-Dirk Rubitzsch-legte noch 2 Rechnungen auf den Tisch des Kochstedter Keepers und schickte Eintracht mit seinen fulminanten 4 Toren fast im Alleingang auf die Siegerstrasse.

Angesichts der Halbzeitführung fürchtete nun das Team von der Schaftrift wütende Attacken auf das Tor von Stephan. Pustekuchen.Nix zählbares. Ein Eigentor von Sven nach einer scharfen Hereingabe offenbarte ein wenig nachher den Schlendrian der bei den Gästen einzog. Aufgrund diverser Wechselspiele waren 10 Minuten im Spiel so ein bisschen der Hänger, Unordnung war eingekehrt im Hause Zabel Kottke. Ein Pfostenschuss von Erik Malende, Sohn des Sven, war dann noch die beste Gelegenheit für Kochstedt. Eintracht konterte fast mustergültig und kam durch Thoams Elste und unseren Spanier Ibor noch zu 2 weiteren Treffern. Weitere Gelegenheiten durch Rene und Berzi konnte der Torhüter klären. Nach einem Gerangel unweit der Mittellinie explodierten die Gemüter der Kochstedter dann endgültig. Dirk, wieder mal Dirk der durch seine extrem gefährliche und aggressive Art Fussball zu spielen ja schon auf den Fahndungslisten der FIFA steht, soll gefoult haben. Tja gut, dachte man sich. Dies schien aber nur ein Vorwand zu sein. Kochstedt bettelte Schiri Lehmann an, das Spiel abzupfeiffen,was dieser dann auch tat und so war Eintracht überpünktlich beim Hefe vernichten. Was dann nachher an Gift und Galle von Kochstedt kam war beschämend und peinlich. Aber dann auch nicht anders zu erwarten, wenn Gegenspieler auf und neben dem Platz dumm gemacht und beleidigt werden. Das ist Kochstedt. Gute Nacht. Das Ergebnis spricht Bände. Ausser den unaufgeräumten 10 Minuten in Hälfte 2 gibs nichts zu meckern. Auch organisatorische Sachen, für die ja nun aufgrund des frühen Abpfiffs Zeit war, wurden geklärt. Hier vorab Dank an Meise und Willi.

Dirks Wunderschuhe bestaunten: S.Zellner-S.Krawzcyk, T.Meissner, A.Wille, C.Steinmann (Happy Birthday)-A.Berzau, T.Elste, A.Eichler, I.P.Diego- R.Härtling, D.Rubitzsch- S.Zellner, S.Köhler, S.Malende

Danke an die Kiebitze Klaus und Bernd...

Tore.: 0-1,0-2 D.Rubitzsch, 1-2 Vogt, 1-3;1-4 D.Rubitzsch, 2-4 Eigentor, 2-5 t.Elste, 2-6 I.P.Diego

 

   
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