FSG Steutz/Leps - Eintracht/GW Dessau 5:2 (3:1)
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- Veröffentlicht am Montag, 07. April 2025 06:57
- Geschrieben von Andreas Eichler
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Die Vorbereitungszeit ist endlich vorbei, die Uhren wurden auf Sommerzeit umgestellt und traditionell spielen wir unsere erste Partie in Steutz gegen die dort ansässige Truppe. Es geht wieder los. Unfassbare Massen an Spielern fanden sich ein und wir hatten sogar einige Auswärtsfans mit dabei.
Freitagabend, Fußballzeit. Fastenzeit wäre mal gut bei der Eintracht.
Ich nehme es mal vorweg, der Spielbericht fällt kurz aus. Eschi und Nils, die am Freitag als Zaungäste mit dabei waren, haben es gut zusammengefasst: Es war ein schöner Ausflug nach Steutz. Und ich finde, das gehört auch ein wenig dazu und ich bewerte das nicht negativ. Wir waren mit 16 Spielern und fast so vielen Fans in Steutz. Das finde ich einmalig und fast schon sensationell, dass selbst „jugendliche“ Aktive diese Anreise auf sich nehmen, um der ehemaligen Bestia Negra zuzuschauen. Ehemalig deswegen, weil wir nur noch wenige Veteranen aus unseren erfolgreichen Spielzeiten dabeihaben und zudem ziemlich weit von unserem damaligen Niveau, dem damaligen Alter, unserer damaligen Fitness und unserem damaligen Bauchumfang entfernt sind. Wir spielten in unseren grünen Lieblingstrikots, die bei allen Spielern wie angegossen saßen. Die „Jugend“ in persona Kevin und Jonas sollte je eine Hälfte spielen. Verletzungen oder Navigationsprobleme auf dem Weg zum Sportplatz können nie ganz ausgeschlossen werden, daher hatten wir beide zur Sicherheit mitgenommen. Wir spielten erstmal mit nur 3 Abwehrspielern, es zeigte sich aber ziemlich schnell, dass wir keinerlei Abstimmung im Raum haben. Mit 5 Mann im Mittelfeld und entsprechender Laufarbeit kann man es jedem Gegner schwer machen, aber wir boten ziemliche Lücken an. Die erfahrenen und etwas fitteren Spieler unserer Gastgeber nutzten die Lücken und erspielten sich immer Gelegenheiten. Wir konnten aber nach einem relativ frühen 0:1 erstmal dagegenhalten und mit Jonas den Ausgleich erzielen. Dieser musste schon früh für Dirk einspringen, weil dessen Schuhwerk den Geist aufgab. Wir kassierten dann noch zwei Tore in Hälfte eins, wir konnten das Ergebnis also im Rahmen halten.
Hälfte zwei begann mit einer Umstellung. Bernd deutete an, dass es im Knie zwickte. Entsprechend ging Sven Z. ins Tor. Der Plan, einige Spieler für den Samstag zu schonen, war damit eigentlich vom Tisch. Wir hatten auf eine Viererkette umgestellt. Das bekam uns besser, auch wenn das Loch im Mittelfeld für die Landung einer Hubschrauberstaffel gereicht hätte. Aber wir konnten hinten einfacher klären. Wir verloren auch die zweite Hälfte und erzielten nur noch ein eigenes Tor. Auch wieder Jonas, nach schöner Vorbereitung durch Andreas E. und Kopfballweitergabe durch Kevin. Sven Z. konnte einige Male glänzend parieren und wir verhinderten einige Tore durch gemeinsames Einschreiten. Trotzdem endete das Spiel mit einer verdienten Niederlage. Nach dem Spiel taten sich alle am Bier und Würstchen vom Grill gütlich.
Aufstellung: Bernd – Ingo, Andreas E. Sven Z. – Kevin, Lepser, Jan, Redi, Frank – Dirk, Kristo
Bank: Sven K., Ralf, Gastspieler, Jonas H., Matthias B.
Fazit:
Wenn wir jede Woche mit einer solchen Mannschaftsstärke antreten und solchen Fanzulauf verzeichnen können, dann bleiben uns Absagen und trostlose Spiele in diesem Jahr hoffentlich erspart. Positiv zu erwähnen ist also definitiv unsere anscheinend ungebrochene Anziehungskraft. Sieht man ja auch dienstags beim Training. Positiv zu erwähnen ist auch definitiv, dass wir als Mannschaft aufgetreten sind und uns trotz offensichtlich unterschiedlichem Verständnis von „Taktik“ und Abwehrarbeit nicht sinnlos vollgemault haben. Und da wären wir auch schon bei den Verbesserungsvorschlägen. Auch wenn es ein Traditionsteam ist und manche von uns mehr als doppelt so alt wie die Jugend. Wir müssen insgesamt mehr arbeiten. Mehr laufen. Mehr gemeinsam nach vorne spielen, auch mal sinnlose Wege machen. Mehr nach hinten arbeiten und unterstützen. Da spreche ich niemanden direkt an. Ich würde sagen, da guckt jeder erstmal auf sich. Theorie können wir alle gut. Mit gutem Beispiel voran gehen, das wäre mein Plan für das nächste Spiel.
Rückblick und Ausblick
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 13. Februar 2025 16:49
- Geschrieben von Andreas Eichler
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Das Fußballjahr 2024 ist seit mehr als einem Monat abgelaufen, die neue Saison steht vor der Tür.
Daher hier ein kurzer Rückblick.
2024 war leider ein Fußballjahr, was man aus Sicht der ehemals erfolgsverwöhnten Eintracht nur mit sehr viel Wohlwollen als "durchwachsen" bezeichnen kann. Der Trend aus dem Vorjahr, als sich zu vielen Spielausfällen auch noch eine gewisse Ergebniskrise einschlich, hat sich ungebremst fortgesetzt.
Wir spielten im vergangenen Jahr nur 12 von 25 angesetzten Partien und dabei waren wir hochgradig erfolglos.
Siege: 2
Unentschieden: 1
Niederlagen: 9
Tordifferenz: 26:61
Torschützen: 10 Spieler (Kevin M. mit der Torjägerkanone und 9 Treffern)
Natürlich muss man hier fair sein, wir haben einige Dessauer Teams auf unserem Traditions-Kalender, die eben aus Nostalgie dort stehen und leider schon gar nicht mehr existieren. Trotzdem ist es bei so unregelmäßig stattfindenden Spielen natürlich schwer, Routine in die Spielabläufe zu bekommen, von Verständnis wollen wir da gar nicht reden. Zudem haben wir in 2024 rund 40 Spieler eingesetzt, davon nur knapp 10 regelmäßig, was das Spielverständnis nochmal zusätzlich erschwert. Komischerweise mussten wir trotz dieses Spieler-Pools einige Partien kurzfristig absagen. Ohne die Hilfe von teilweise weit unter 30-Jährigen aus dem Fundus unserer aktiven Teams wären noch weitere Absagen dazu gekommen.
Für die neue Saison heißt es, wieder mehr Konstanz in den Kader und damit auch in die Ergebnisse zu bekommen.
Daher werden wir noch vor unserem ersten Punktspiel die altbekannten Mannschafts-Tugenden beschwören.
Mit dem Ziel, dass wir in 2025 mehr Spiele austragen, dabei wieder als eingeschworene Truppe auftreten und insgesamt wieder erfolgreicher sind.
In diesem Sinne: Sport frei!
9. Platz beim MS-Cup in Kochstedt
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- Veröffentlicht am Montag, 13. Januar 2025 08:19
- Geschrieben von Andreas Eichler
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Nach einer schier endlosen Zeit ohne richtigen Wettkampf, starteten wir am vergangenen Wochenende mit einem Hallenturnier in das Spieljahr 2025. Wie schon im vergangenen Jahr wollten wir uns beim MS Cup in Kochstedt mit anderen Altherren-Teams messen und wir hatten aufgrund unfassbarer Mengen an Zusagen sogar das Luxus-Problem, dass einige nicht mitwirken durften (mussten). Sogar Ingo und Roy, sozusagen Altinternationale in den Reihen der Grün-Weißen waren mit von der Partie. Aus dem Kader unserer Mannschaft vom letzten Jahr waren nur noch Dirk, Sven und der Schreiberling mit von der Partie und konnten vorher ob des erwartbaren Niveaus mahnen.
Das Turnier begann mit der Vorstellung der Mannschaften und Schiedsrichter. Wie immer wurden die Regeln „besprochen“. Hier wurde leider auf ein Grätschen-Verbot verzichtet, ein ungeschriebenes Gesetz aufgrund der hohen Verletzungsgefahr, was in einigen Spielen zu unnötiger Härte und Diskussionen führte. Danach überreichten wir unserem Präsidenten dann endlich (leicht verspätet) das Präsent zum runden Geburtstag. Danach ging´s direkt los, wir waren im Eröffnungsspiel dabei.
Wir spielten in der Vorrunde gegen die Gastgeber des TuS Kochstedt, den SV Mildensee, Vorfläming Nedlitz und den ESV Lok Dessau. Wir verloren leider jedes Spiel und konnten auch nur ein Tor erzielen. Nach Ende der Vorrunde spielten wir demnach um den „vorletzten“ Platz. Glücklicherweise hatten wir hier mit Blau-Weiß Dessau einen Gegner, der zwar mit einigen guten Spielern gespickt war, dem man aber anmerkte, dass man in dieser Konstellation vermutlich noch nie zusammen auf der Platte stand. Entsprechend konnten wir dieses Spiel siegreich gestalten.
Die Ergebnisse:
Eintracht/GW Dessau – TuS Kochstedt 0:3
Eintracht/GW Dessau – SV Mildensee 1:2 (Jan)
Eintracht/GW Dessau – Vorfläming Nedlitz 0:1
Eintracht/GW Dessau – Lok Dessau 0:2
Eintracht/GW Dessau – B/W Dessau 2:0 (Gaston, Miertschi)
Fazit:
Wir waren in keinem Spiel chancenlos. Lediglich im ersten Spiel wirkten wir noch komplett planlos und hatten nur 1-2 Zufallschancen. Mit zunehmendem Turnierverlauf wurden wir besser und erarbeiteten uns gegen Mildensee und Nedlitz viele Gelegenheiten für eigene Tore. Womit wir auch schon beim größten Manko des Turniers sind. Neben unserer fehlenden Abstimmung und leichtem Übergewicht der andren Mannschaften an noch aktiven Spielern, haben wir uns durch nicht genutzte Chancen eine bessere Position im Ranking selbst versaut. Nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Ronny (Zehbruch), hatten wir nur noch 2 Offensivspieler auf dem Platz. Das erklärt die geringe Anzahl an Gegentoren, weil wir´s defensiv eben ganz gut gemacht haben. Aber das erklärt auch, warum wir nur im letzten Spiel gewinnen konnten. Trotzdem haben wir uns achtbar geschlagen. Wollen wir mehr als die Goldene Ananas, müssen wir mit einem Team antreten, dass sich nicht nur spontan für dieses Turnier zusammenfindet, sondern vorher möglichst oft gemeinsam am Training teilnimmt.
Unser Team: P. Wolfermann – Andreas E., Sven K., Ingo, Roy, Gaston – Ronny, Dirk, Jan, Miertschi
Traurige Mitteilung an alle Leser
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Dezember 2024 13:27
- Geschrieben von Andreas Eichler
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Eine sehr traurige Mittelung hat uns am heutigen Tage erreicht.
Unser langjähriger Mitspieler und Trainer, Achim Zabel, ist am 04.12.2024 für uns alle unerwartet verstorben.
Nach einer langjährigen Fußballkarriere, in denen Achim seine Töppen hauptsächlich für die Vereine Medizin Alten und Eintracht Dessau schnürte, jagte Achim noch bis ins hohe Alter dem Leder hinterher und erzielte auch mit knapp 80 Jahren noch unnachahmliche Kopfballtore für die Altherren-Mannschaft von Eintracht Dessau.
Gemeinsam können wir uns an die Höhen erinnern, als wir in einer Saison größenwahnsinnig wurden und uns "La Bestia Negra" nannten, weil wir unbesiegbar waren. Und gemeinsam durchschritten wir auch das Tal, als uns die Sport-Politik von unserem geliebten Sportplatz auf der Schaftrift vertrieb. Die Auflösung des Vereins konnten wir damals durch den Zusammenschluss mit unserem langjährigen Derby-Gegner Grün-Weiß Dessau verhindern. Gemeinsam mit Achim haben wir in den vielen Jahren großartige Schlachten geschlagen, von denen wir hier auf dieser Seite lesen können.
Achim, Du warst für uns Alle ein großes Vorbild in Sachen Fitness, Einsatzwillen und Sportsgeist. Freitagabend, Fußballzeit war für uns über viele Jahre vor allem mit Deinem Namen verbunden und man kann sagen, Du hast auf den Fußballplätzen in Dessau und Umgebung definitiv Deine Spuren hinterlassen. Du wirst uns fehlen und wir hoffen, Du kannst dort oben auch Fußball spielen und trinkst auf Deiner Wolke immer mal ein Bier für uns mit.
Mach´s gut, Achim!
Die Fußballabteilung von GW/Eintracht Dessau ist in Gedanken bei den Angehörigen.
Im Namen aller aktiven und ehemaligen Spieler und Unterstützer übersenden wir unser herzlichstes Beileid.
Stahl Aken - Eintracht/GW Dessau 8:0 (4:0)
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- Veröffentlicht am Montag, 28. Oktober 2024 09:45
- Geschrieben von Andreas Eichler
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Der Oktober ist für das Team der Alten Herren traditionell der Monat, in dem nochmal die stärksten Konkurrenten warten, um unser Fußball-Jahr zu einem würdigen Abschluss zu führen. Waren es früher Stahlbau und Möhlau, die wir unter Flutlicht "bespielten", so treffen wir uns in den letzten Jahren in Raguhn, Thalheim und Aken. In diesem Jahr schloss sich nicht nur der Kreis für unsere Jahrestabelle, nein man könnte sagen, die Erosion an Fachkräften strebte einem neuen Höhepunkt zu. Einer der drei Schreiberlinge dieser Berichte, ehemals unermüdlicher Antreiber auf der linken Seite, Mahner und Erinnerer in vielen Situationen, aber auch Recruiter meiner Wenigkeit und nicht zu vergessen teilweise spektakulärer Chancentod, kurz Berzi, spielte am Freitag unter Umständen sein letztes Spiel für die Eintracht. Ein neuer Lebensweg in den Nordwesten der uns am nächsten gelegenen Großstadt wird weitere Auftritte vermutlich genau so verhindern, wie es damals bei Senior Yosh war. Bevor wir also zum eigentlichen Spielbericht kommen, gilt es Danke zu sagen für rund 14 Jahre unermüdlichen Einsatz bei der Eintracht. Mit Höhen und Tiefen, glanzvollen Siegen wie einst gegen Kochstedt, Stahlbau und Zerbst, geilen Toren, Pokalen wie bei der Hallenrunde und natürlich auch für´s Knochenhinhalten bei schallenden Klatschen wie jetzt am Freitag. Danke Berzi stellvertretend durch mich im Namen der vermutlich mehr als 50 Mitspieler in dieser langen Zeit.
Und damit zum Spiel.
Freitagabend, Flutlicht, Fußballzeit.
Wir reisten zu unserem letzten Spiel nach Aken. Aufgrund der am nächsten Tag stattfindenden Punktspiele mit Besetzungsproblemen überall, machten wir uns Sorgen, ob wir denn überhaupt zum letzten Spiel anreisen können. Dabei war vorher klar, dass Berzi hier mitwirken wollte. Im Laufe des Freitags kollabierte dann auch noch der Flux-Kompensator in Dirks DeLorean und wir standen nah an einem Unterzahlspiel. Letztendlich kamen aber alle pünktlich, Eschi und Redi waren kurzfristig auch mit dabei und so konnten wir uns dann doch einem unerwartet hartnäckigen Gegner stellen. Aken hatte sicherheitshalber auf die biologische Kriegsführung gesetzt und kurzerhand alle Mücken aus 15km Umkreis über dem Sportplatz ausgekippt. Wir hatten uns vor Jahren mal über kleine schwarze Käfer in Dobritz und Trinum beschwert, aber das war wirklich ein neues Kaliber. Selbst die unter den Mitspielern, die sich bewegten, wurden einmal komplett zerstochen. Erst mit abnehmendem Tageslicht verlagerte sich die Mückentraube in Richtung Flutlicht. Soviel zu den Anekdoten. Das Spiel ist schnell erzählt und offenbarte, woran es dieses Jahr krankt. Wir spielen am Freitag auf dem großen Feld noch fehlerhafter als beim Training. Wenn wir dann auf einen Gegner treffen, der das Mittelfeld schnell überbrückt, haben wir keine Gegenmittel. Wir können zwar vereinzelt oder phasenweise wirklich gut und strukturiert nach vorn spielen bzw. unser eigenes Tor verteidigen. Aber wir sind nicht in der Lage, alle nach dem gleichen Plan zu spielen und unsere eigenen Fehler nur in Regionen des Spielfeldes zu machen, wo es keine Rolle spielt. Das ist kein Vorwurf an Einzelne, sondern nur eine Zusammenfassung der Situation. Aus meiner Sicht gibt es dafür nur eine Lösung. Wenn wir es wieder schaffen, dienstags und freitags mit einem gesunden Fundus aus Stammkräften zu agieren, können wir uns aneinander gewöhnen und die fehlende Abstimmung, die selbst den Vielspielern mittlerweile fehlt, begrenzen. Es fängt schon damit an, dass Einige zwar jede Woche mitspielen, aber selten zweimal auf derselben Position. Wir verloren unser letztes Spiel am Freitag mit 0:8. In beiden Halbzeiten waren es 4 Gegentore, wobei wir in der zweiten Hälfte bestimmt knapp 25 Minuten torlos spielten, ehe unerklärlich die Dämme brachen. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass Berzi in Hälfte zwei ohne Gegentor bleibt, aber es war ihm nicht vergönnt. Man muss leider sagen, dass Aken am Freitag sehr effektiv darin war, unsere Geschenke anzunehmen. Unerklärliche Querpässe kurz vor dem Strafraum oder zentral in den freistehenden Gegner bildeten oft den Auftakt. Analysen haben wir dieses Jahr genügend betrieben, im Kalenderjahr 2025 werden wir uns endlich mal mit der Lösung befassen.
Vielen Dank an alle Spieler, Fans und Unterstützer, die uns auch in diesem Jahr die Treue gehalten haben.
Startelf: Andreas B.- Sven K., Yami, Andreas E., Malte - Jonas, Dirk, Andreas L., Frank S.. - Kevin M., Kristo
Bank: Sven M., S. Wolf, Mathis, Redi, Eschi und als Zaungast Nils










